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The Kutimangoes

International gefeiertes Kopenhagener Ensemble hebt Afro Jazz aufs nächste Level! Drittes Album „Afrotropism“ vereint afrikanische Musiktradition und europäische Moderne. Es dürfe äußerst schwierig werden, eine andere europäische Formation zu fnden, die sich in den vergangenen Jahren mehr um die neu erwachte Popularität des Afrobeat verdient gemacht hat als die sechsköpfige Kopenhagener Band um Michael Blicher (sax) und Gustav Rasmussen (trb, git).

Karten gibt es an der Abendkasse. Hier könnt ihr vorab reservieren!

Datum: 17. September 2022 - 20.00 Uhr
Eintritt: 15 Euro

The Kutimangoes Plakat Jedes ihrer Alben wurde von der internationalen Kritik begeistert aufgenommen und
mehrfach prämiert. Ihre mitreißenden Shows führen sie regelmäßig auf Tourneen durch Europa, Asien oder den afrikanischen Kontinent sowie auf die Bühnen von Festivals wie der WOMEX und dem Reeperbahn Festival. Doch ganz egal, wo The Kutmangoes aufreten – das Ergebnis ist immer ein strahlendes Publikum, das nicht genug von der Band bekommen kann! Es bedarf nur
weniger Takte ihres von satten Bläsern geprägten Sounds, bis es niemanden mehr auf den Sitzen hält! Der Soul eines Fela Kut schwingt hierbei genauso mit wie die waghalsigen Improvisationen von Charles Mingus oder Ornete Coleman und die schwelgerischen Melodien ihrer nordischen Heimat.

Auf ihrem aktuellen, dritten Album erweitern The Kutmangoes ihren Soundkosmos deutlich und legen mit „Afrotropism“ ihr vorläufges Meisterwerk vor. Während das Debüt „Afro-Fire“ von 2014 den Auftakt der musikalischen Entdeckungsreise der Band zu den spirituellen Wurzeln westafrikanischer Musik bildete, markierte der direkt in Mali und Burkina Faso mit einheimischen Musikern aufgenommene Nachfolger „Made In Africa“ (2016) ihre Ankunft im musikalischen Epizentrum dieses Sound-Universums.

Auf diesen Grundstein baut ihr drittes Album „Afrotropism“ auf, bei dem die Band jedoch einen entscheidenden Schritt weitergeht: Gekonnt und respektvoll lösen The Kutmangoes sich hier aus dem Schatten ihrer musikalischen Inspirationsquellen und kreieren einen neuen, eigenen Sound, der neben Kulturen und Genres sogar Tradition und Moderne verbindet. Die afrikanischen Wurzeln dieser Musik sind durch Komposition und Instrumentierung stets spürbar im Gesamtsound verankert, drängen sich aber niemals auf.

Stand bei den ersten beiden Alben die Suche der Musiker nach dem Einfluss afrikanischer Klänge auf Blues, Jazz und Soul als auch auf ihre eigene, nordeuropäisch geprägte musikalische Sozialisation im Vordergrund, verdichten The Kutmangoes auf „Afrotropism“ all diese Elemente nun zu ihrem eigenen Entwurf globaler Musik. Der Groove des Mali Blues trifft hier auf die typische Melancholie des nordischen Jazz und die bandtypischen orchestralen Bläser-Arrangements auf elektronische Soundkollagen. Das Ergebnis ist eine universelle musikalische Sprache, die jeden Zuhörenden unabhängig seiner kulturellen Herkunft unmittelbar erreicht. Damit ist die Band nicht nur erkennbar bei sich angekommen, sondern leistet einen wichtigen Beitrag zum globalen kulturellen Austausch, der in diesen Zeiten wichtiger denn je ist. Die Reise der Kutmangoes hat gerade erst begonnen!

Weiterführende Links:
www.kutimangoes.com
www.facebook.com/TheKutiMangoes/
www.instagram.com/kutimangoes/

Internationale Pressestimmen zu „Afrotropism“:
”World class. Afrotropism...isn’t interested in sounding like the real thing but in being something else real - an authentic bubbling synthesis where something new arises. [They] evoke an Africa that both exists and that doesn’t exist. An Africa that on Afrotropism can’t be reduced to an exoticism but is interpreted, transformed and re-enchanted as a live poem of the magical powers of African music. Afrotropism transforms the Danish band into a new force in music.” - Politken (DK) 5/6
"Great album. Very authentic and such great playing!" - BBC Radio 6 (UK)
”This is prety much everything I like in music” - fRoots (UK)
"Mal wetteifern glucksende Moogs mit einem majestätschen Bläsersatz... dann swingen die Saxofone wieder locker über feingliedrigen Trommelwirbeln.... Das wird bei jedem Hören spannender” - Jazz thing (DE)
„Afrotropism... kommt als Hybrid daher, keine geografisch-geschichtlichen Auseinandersetzungen mit den Roots mehr, sondern ein freies Entfalten. (...) Insgesamt ist Afrotropism der harmonisch gelungene Abschluss einer famosen Trilogie..." - Berliner Zeitung
(DE)
"A wild mix but surprisingly homogenous....borne by an ease and a joy of life ...one hears on "Made in Africa" how much further The KutMangoes have developed their musical vision." - Cosmo, WDR (DE)
“Virtuos, laut, energetisch und leicht verträumt - Afrotropism präsentiert Afrofunk in Cinemascope." - MINT (DE)
„Diese Band aus Kopenhagen spielt komplexe, einfallsreiche und ungeheuer warme Musik... alles gespielt mit dänischer Coolness und verblüffender Leichtigkeit.... Jede neue opulent-mäandernde Melodie bringt mich auf den Gedanken, dass dieses Album ein wenig so klingt, wie ich mir die nie zustande gekommene Studiobegegnung zwischen dem Afrobeat-Pionier Fela Kut und Rockstar Jimi Hendrix vorstelle.“ - Deutschlandfunk Kultur (DE)
„Mit einem Mix aus Jazz, Funk, afrikanischen Grooves und Calypso-Feeling gehen für meinen Geschmack eine gute Handvoll Musiker aus Dänemark übrigens sehr viel frischer um als seinerzeit Miles Davis und heute sein Neffe.“ - rbb Kultur (DE)

Besetzungsliste
Michael Blicher - Saxophone und Flöte
Gustav Rasmussen - Posaunen und Gitarre
Aske Drasbæk - Saxophone
Johannes Buhl Andresen - Rhodes und Keyboards
Casper Mikkelsen/Eddi Jarl - Schlagzeug
Magnus Jochumsen - Schlagzeug

  • Datum:: 17. Sep. 2022 - 20.00